Ein ewig Rätsel will ich bleiben

(Ein ewig Rätsel will ich bleiben)

Weckmann, Matthias

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Beschreibung

Weckmann, Matthias

Schauspiel

1 D, 5 H, variable Dek.

„Ehre ist der Preis der Rechtschaffenheit – haben Sie jener je gedient?“
Der Mediziner Bernhard von Gudden bleibt seinem König die Antwort auf diese Frage schuldig. Zu weit ist Ludwig II. in den Sumpf der Machenschaften geraten, die ihn, den Schöngeist, um Krone wie Vermögen bringen, denn die Schlinge um seinen Hals ist festgezurrt.
Wo ist ein Freund, eine rettende Hand?
Prinzregent Luitpold, Otto von Bismarck, Alfons Weber, Richard Wagner oder Maximilian von Holnstein sind es nicht und die umschwärmte österreichische Kaiserin Sissi darf es nicht: „Jeder Mensch, Ludwig, hat eine Aufgabe während seines irdischen Daseins. Wir zwei sind zum Herrschen auserwählt – nicht zum Leben oder Lieben.“
Es fallen Schüsse bei Schloss Berg: zwei Adelige ertrinken im See.
Rasch wird eine Ausgangssperre verhängt und dem königlichen Toten die Totenmaske abgenommen, nachdem Kaiserin Sissi ihn gewaschen hat.
Ludwigs Tod wie Leben Bis heute verweigert die Familie Wittelsbach die Öffnung des Sarkophagen zum Zweck der Obduktion und damit der Öffentlichkeit die Lösung des Rätsels

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