Orpheus in der Unterwelt

(Orpheus in der Unterwelt)

Lund, Peter / Offenbach, Jacques

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Beschreibung

Lund, Peter / Offenbach, Jacques

Oper

Um die Ehe von Orpheus und Eurydike steht es nicht zum Besten: Der Musiklehrer Orpheus betrügt seine Frau Eurydike, die selbst  ebenfalls einen Liebhaber hat. Er hat ein Techtelmechtel mit einer Schülerin, sie hat ein Auge auf den neuen Nachbarn geworfen, der in Wirklichkeit Pluto, Chef der Unterwelt, höchstpersönlich ist.
Als der einen tödlichen Schlangenbiss herbeiführt, um Eurydike zu sich ins Totenreich zu entführen, ist Orpheus alles andere als betrübt. Doch die Figur der „Öffentlichen Meinung“ fordert ihn auf, der Mythologie zu ihrem Recht zu verhelfen und seine Frau zurückzuholen: Er soll Beschwerde bei den Göttern einlegen. Doch da hängt der Haussegen ebenfalls schief. Egal, es muss gehandelt werden. Und so drängen alle – Götter samt Orpheus – in die Unterwelt.
 
In der Unterwelt indessen langweilt sich Eurydike trotz aller Bemühungen des Faktotums Hans Styx grässlich. Mit einem höllischen Fest versucht Pluto die auf der Suche nach ihr eingetroffenen göttlichen Gäste abzulenken. Doch Jupiter hat – in Gestalt einer Fliege – die verborgene Schöne längst entdeckt und will sie mit auf den Olymp nehmen. Das kann nun die „Öffentliche Meinung“ nicht dulden, sie besteht auf der Rückkehr Eurydikes zu Orpheus. Doch ein Gott findet immer seinen Weg …

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