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Solès, Benoît

Benoit Solès schloss die Classe Supérieure d’Art Dramatique de Paris mit dem Diplom ab. Er debütierte in Musikproduktionen von Roger Louret – „La Java des Mémoires wie „Les Années Twist““ – die mit einem Moliére ausgezeichnet wurden. Man sah ihn in zahlreichen Fernsehserien ((Julie Lescaut, Profilage, RIS, Alice Nevers, Boulevard du Palais…) wie Telenovelas (Le Juste, La Pompadour, Louis XV le soleil noir, Le Chasseur, L’Affaire Salengro) und Kinoproduktionen. Hier seien Namen angeführt wie André Téchiné (La fille du RER), Vijay Singh (One Dollar Curry), Michel Blanc (Embrassez qui vous voudrez), Ramesh Aravind (Butterfly) et Éva Ionesco (Une Jeunesse dorée). Im Theater spielte er unter der Regie von Thierry Harcourt die Rolle des «Le Talentueux Mr Ripley», «La Journée des Dupes et Les Vacances de Josépha» unter der Regie von Yves Pignot. Benoit Solès schrieb und spielte in «Appelez-moi Tennessee». Unter der Regie von Gilbert Pascal war er mit Sarah Biasini in «Bash» zu sehen. 2015 bekam er die Titelrolle in «Cyrano de Bergerac» – Regie: Henri Lazarini. Er gestaltete die Rolle von Hyppolite in dem Stück «Rupture à Domicile» von Tristan Petitgirard (als Autor für einen Molière nominiert).

 
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Michalik, Alexis

Alexis Michalik, als Sohn eines französischen Künstlers mit polnischen Wurzeln und einer britischen Übersetzerin geboren, ist Schauspieler, Autor und Regisseur.

In der Rolle des Romeo machte Alexis seine ersten Gehversuche auf der Bühne – JULIETTE AND ROMEO, Regie: lrina Brook, Théâtre de Chaillot, Paris.

Obwohl er 2003 einen Platz an der CNSAD in Paris gewann, beschloss er, nicht mit seiner ersten Show UNE FOLLE JOURNÉE {A Crazy Day), einer freien Adaption von Beaumarchais‘ Hochzeit des Figaro, zu warten. Und wirklich: Das Avignon OFF Festival wurde 2005 damit eröffnet.

2006 schrieb und spielte er in LA MÉGERE À PEU PRES APPRIVOISÉE (The Quasi Taming of the Shew) in Avignon – einer musikalischen Adaption von Shakespeare’s DER WIDERSPENSTIGEN ZÄHMUNG. Alexis übernahm den Part des Petrucco. Die Show lief mit mehr als 300 Vorstellungen über fünf Jahre.
2008 schuf er R & J, wieder eine Adaption von Shakespeare’s ROMEO AND JULIET, in der er mehrere Rollen spielte. Das Stück wurde über 400 Mal gespielt.

2010 brachte er im Pariser Theater Ciné 13 eine Adaption auf die Bühne: CARMEN ROCK & SOUL OPERA, in der Sänger wie Julie Zentatti und Christophe Mali, sowie über 20 Schauspieler, Tänzer, Musiker wie Sänger mitwirkten.

Sein erstes Stück, LE PORTEUR D‘ HISTORIE (The Stotyleller) schieb er 2011. Kritiker wie Publikum jubelten! Bisher gab es über 1.000 Vorstellungen davon.

Sein zweites Stück LE CERCLE DES ILLUSIONNISTES (The Circle of 11/usionists) kam im Januar 2014 in Paris im Théâtre de La Pépinière heraus. Fiktion und Biographisches über den Illusionisten Robert-Houdini und den Filmemacher Georges Méliès werden vortrefflich miteinander verknüpft. Auch dieses Stück lief 500-mal.

lm September 2016 schrieb er EDMOND, das er im Pariser Théâtre du Palais-Royal auf die Bühne brachte. EDMOND ist bisher ein Kassenknüller, gewann fünf Molière und tourt seit September 2017! Das Casting für die Filmversion startete 2018, die Premiere in Großbritannien ist für 2019 geplant.

Alexis‘ neuestes Stück INTRA MUROS eröffnete in Paris die Spielsaison im Théâtre 13 und wechselte aufgrund des enormen Publikumandrangs an das Théâtre de La Pépinière. Es ist stets ausverkauft.

 
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Coste, Flavia

Die Middlesex University of London wie die Association La rue Blanche (ENSATT) sind zwei wichtige Etappen in Flavia Costes Ausbildungszeit. Sie erreicht ihr Ziel und debütiert unter der Regie von Pierre Pradinas, Olivier Py oder Jean-Vincent Brisa am Theater.

Flavia schreibt und realisiert ihren ersten Kurzfilm: „Sans Nom du Père““ wird auf zahlreichen französischen Festivals gezeigt, findet seinen Weg ins Ausland und wird von ARTE ausgestrahlt. 2004 gewinnt er den prix d’aide à la création in Grenoble. Zwei Kurzfilme folgen – ausgestrahlt werden sie von France 3 und Ciné Cinéma.
2008 zeigt France 2 ihren Film „Thank you Satan““, der sich mit Krankheit und Tod auseinandersetzt. Auch dieser Film erregt großes Aufsehen auf zahlreichen Festivals.

Zwei Jahre später flimmert „La Morte Amoureuse““ über die Bildschirme, ausstrahlender Sender ist France 3. Im selben Jahr führt Flavia Coste Regie in dem Film „La Mariée n’est pas qu’une Marchande de Frites.““

2015 nimmt Flavia die Arbeiten für ihren ersten Spielfilm „Un Jour Mon Prince““ auf. Diese Komödie – es spielen u.a. Catherine Jacob, Jean-Luc Couchard und Sarah-Jeanne Labrosse – kommt 2017 heraus.

Ihr Theaterstück „Nein zum Geld!““ feiert im September 2017 Premiere im Pariser Théâtre des Variétés. 2018 folgt die Tournee. 2019 wird es eine Fernsehadaption davon geben. Im September 2018 ist die Uraufführung ihres zweiten Stückes „“Alors on s’aime““ im Pariser Théàtre des Variétés.

 
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Apke, Fred

Fred Apke wurde am 9.Mai 1959 in Bad Oeynhausen geboren.
Vor sechs Jahren stand er das letzte Mal auf der Bühne: Im Theater im Park, in einem Gastspiel der Kasseler Komödie. Und zwar als Architekt in „“Kalte Duschen““, das er selbst geschrieben hat.
Inzwischen hat es Fred Apke immer weiter in Richtung Osten verschlagen. Nach Berlin, um an der Berliner Schauspielschule Fritz Kirchhoff Regie zu unterrichten, nach Warschau, um für sein neuestes Stück „“Knochenjob““ zu recherchieren.
Von ihm sind knapp 30 Stücke für die Bühne und für den Film auf dem Markt, manche wurden preisgekrönt.

 
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