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Buehlmann, Markus

In Basel geboren und aufgewachsen, absolvierte Markus Buehlmann die Ausbildung zum klassischen Balletttänzer. Am Stadttheater Basel tanzte er unter Heinz Spoerrli. Weitere Engagements folgten am Opernhaus Zürich, beim Schweizer Kammerballett und am National Ballet in Toronto.

Eine Ausbildung zum Musicaldarsteller folgte. Markus Buehlmann wurde am Berliner Theater des Westens für „“Chicago““, die Uraufführung von „Blue Jeans““ und Kurt Weills „Street Scene““ engagiert. Als Baby John spielte er in der „West Side Story““ in Amstetten bei Wien und am Nationaltheater in Mannheim. Weitere Rollen an verschiedenen Häusern („Evita““, „Jesus Christ Superstar““, Blood Brothers““, Grease““) folgten.

Zahlreiche Choreographien wie Regiearbeiten zu Musicalproduktionen – darunter die Schweizer Erstaufführung von „No way to treat a Lady““ oder „Some like it hot““ – ergänzen sein künstlerisches Portfolio.

Parallel dazu schrieb Markus Buehlmann seine eigenen Stücke, erst als Co-Autor, später als eigenständiger Autor.

Die Schlager aus den 50-er, 60-er und 70-er Jahren haben es ihm angetan und somit fliesst viel dieser Musik in seine Compilationmusicals und -revuen ein. Sie sind geprägt von Rhythmus und Komik dieser Zeit.

 
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Burke, Gregory


 
1997 gab Gregory Burke eine perspektivlose, schlechtbezahlte Stelle im schottischen Dunfermline auf und schlug sich mit Gelegenheitsjobs durch, um mit dem Schreiben beginnen zu können. Nachdem er GAGARIN WAY beendet hatte, widersetzte er sich ein Jahr lang hartnäckig dem Drängen seiner Freunde, das Stück an Theater zu versenden. Schließlich gab er nach und schickte es dem Traverse Theatre in Edinburgh. Dort schlug man eine Lesung vor, und einen Tag, nachdem diese im März 2000 stattgefunden hatte, war bereits klar, dass man das Stück dort inszenieren würde. Im August 2001 wurde Burkes Erstling der absolute Hit des Edinburgh Festival.

Gregory Burke wurde 1968 in Dunfermline, Schottland, geboren. Die Familie lebte 6 Jahre lang in Gibraltar, wo Burkes Vater Werftarbeiter war. Nach der Schule und einem abgebrochenen Studium an der Stirling University verbrachte er die nächsten zehn Jahre "fulfilling a variety of vital roles within the minimum wage economy whilst failing to accomplish anything which would endanger the brevity of his biography".
Nach dem Durchbruch mit GAGARIN WAY verbrachte Burke acht Wochen als "writer in residence" am Royal National Theatre Studio in London.
 
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Burkhardt, Ralph-Peter

1956 geboren in Berlin
– Bauarbeiter, Beinahe- Lehrer, Kulturwissenschaftler, Sozialarbeiter und Autodidakt (Gitarren, E- Baß, Mandoline, voc.)
– 20 Jahre lang Leiter der Vocal- und Instrumentalgruppe „morgenstern““, u.a. Tourneen in Polen, Österreich, Slowakei, Rußland, Frankreich
– eigene Texte und Kompositionen für „morgenstern““- Programme
– eigene Kinderprogramme
– Leitung von Schülerbands und Gitarrenkursen
– seit 1994 Musikprojekt „handle with care““, diverse CD Produktionen
– 1997 musikalische Begleitung des „Duo Dunkelbunt““
– 1997 „Weihnachtsgeschichten““ im Altstadttheater Spandau- seit 1998 „Berliner Märchenbühne““ (Komposition, musikalische Leitung und Darsteller)

 
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Butterworth, Jez

Jez (Jeremy) Butterworth wurde 1969 in London, England geboren.
Er ist Dramatiker, Schauspieler, Drehbuchautor und Filmregisseur.
Nach einem Studium am St. John’s College in Cambridge debütierte er 1993 mit dem Drama Night of the Golden Brain. Bald darauf, 1995, feierte er seinen größten Erfolg am Royal Court Theatre London mit dem Stück Mojo.
Als Regisseur war sein bedeutendster Film „Birthday Girl – Braut auf Bestellung“ mit Nicole Kidman in der Hauptrolle.

 
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Clausen, Anne

Geboren und aufgewachsen in den Niederlanden, absolviert Anne Clausen 1998 ihr Abitur an der Deutschen Schule Den Haag. Sie beginnt Theaterwissenschaft und Journalistik an der Universität Leipzig zu studieren.

Nach der Zwischenprüfung wendet sich Anne Clausen dem Studium des Schauspiels an der Hochschule für Musik und Theater München/Theaterakademie August Everding zu. Engagements in Osnabrück, Hof, Regensburg, Coburg, Innsbruck und –besonders prägend- am Theater im Werftpark Kiel folgen.

2010 beginnt Anne Clausen zudem freiberuflich als Schauspieldozentin (Akademie der Künste Regensburg, Schauspielschule Innsbruck) tätig zu werden. Sie schreibt den Text für ihre one-woman-show „Dirnenlied““, mit der sie deutschlandweit auftritt.

Es folgen weitere Produktionen, deren Textgrundlage Anne Clausen schuf : Die Tragikomödie „Fanny macht Ernst““ und das Kinder-Musical „Energie!““ in Koproduktion mit dem Liedermacher Donikkl.

Ihr Jugendstück „Hettie doch““ belegt 2014 bei dem Coburger Forum für junge Autoren den 3. Platz. Eine eigene Fassung von Shakespeares „Romeo und Julia““, die sie mit einer Gruppe internationaler Jugendlicher am Jugendzentrum z6 in Innsbruck entwickelt, folgte.

Anne Clausen lebt mit ihrer Familie in Tirol.

 
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Colas, Daniel

Der vielseitige Künstler, der er ist – Schauspieler, Dramaturg, Regisseur, Filmemacher – transponierte Daniel Colas zahlreiche wichtige Rollen und machte sie so für das Theater, das Kino wie das Fernsehen erlebbar.

Für das Kino realisierte er 1980 „“Ras le Coeur““, 1988 „“Man Eaters““ und 2002 „“Nuit Noire““, das den Grand Prix du Festival de la Ciotat und den Grand Prix du festival international de Marseille erhielt.

Regie führte er in Werken seiner Zeitgenossen: „“Eva““ von Nicolas Bedos, „“Check Up““ von Serge Serout, „“Le facteur sonne toujours deux fois““ von James M. Cain, „“Les Autres““ von Jean Claude Grumberg, „“Hollywood““ von Ron Hutchinson, „“Huis clos““ von Jean Paul Sartre oder „“Bankable““ von Philipe Madral. Daniel Colas, Autor beliebter Komödien, setzte natürlich auch seine eigenen Stücke in Szene.

Die Figuren seiner Stücke spielen berühmte Schauspieler wie zum Beispiel Michel Galabru „“Die Socken, Opus 124 „“, der hierfür den Molière als Bester Darsteller gewann. Colas Stück „“Henri IV, le bien aimé““ wurde 2011 gleich fünfmal für den Molières nominiert – Jean-François Balmer wurde als bester Darsteller ausgezeichnet, Daniel Colas führte Regie.

Preise gab es auch im Zusammenhang mit seinen Theaterstücken „“Ein gewisser Charles Spencer Chaplin““ – Maxime d’Aboville erhielt den Molière als bester Darsteller.

Von 2006 – 2011 war Daniel Colas Intendant des Théâtre des Mathurins in Paris.

 
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Coste, Flavia

Die Middlesex University of London wie die Association La rue Blanche (ENSATT) sind zwei wichtige Etappen in Flavia Costes Ausbildungszeit. Sie erreicht ihr Ziel und debütiert unter der Regie von Pierre Pradinas, Olivier Py oder Jean-Vincent Brisa am Theater.

Flavia schreibt und realisiert ihren ersten Kurzfilm: „Sans Nom du Père““ wird auf zahlreichen französischen Festivals gezeigt, findet seinen Weg ins Ausland und wird von ARTE ausgestrahlt. 2004 gewinnt er den prix d’aide à la création in Grenoble. Zwei Kurzfilme folgen – ausgestrahlt werden sie von France 3 und Ciné Cinéma.
2008 zeigt France 2 ihren Film „Thank you Satan““, der sich mit Krankheit und Tod auseinandersetzt. Auch dieser Film erregt großes Aufsehen auf zahlreichen Festivals.

Zwei Jahre später flimmert „La Morte Amoureuse““ über die Bildschirme, ausstrahlender Sender ist France 3. Im selben Jahr führt Flavia Coste Regie in dem Film „La Mariée n’est pas qu’une Marchande de Frites.““

2015 nimmt Flavia die Arbeiten für ihren ersten Spielfilm „Un Jour Mon Prince““ auf. Diese Komödie – es spielen u.a. Catherine Jacob, Jean-Luc Couchard und Sarah-Jeanne Labrosse – kommt 2017 heraus.

Ihr Theaterstück „Nein zum Geld!““ feiert im September 2017 Premiere im Pariser Théâtre des Variétés. 2018 folgt die Tournee. 2019 wird es eine Fernsehadaption davon geben. Im September 2018 ist die Uraufführung ihres zweiten Stückes „“Alors on s’aime““ im Pariser Théàtre des Variétés.

 
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Daniels, Sarah

Sarah Daniels wurde 1957 in Großbritannien geboren.
Ihre Stücke wurden bereits am Royal Court, dem National Theatre, Battersea Arts Centre, the Crucible, dem Sheffield und dem Chicken Shed aufgeführt. Sie schrieb ebenfalls Episoden für diverse Seifenopern wie Grange Hill, East Enders und Holby City.
 

 
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Dell / Sibleyras

Der am 7. November 1961 in Paris geborene Gérald Sibleyras zählt zu den meistgespielten französischen Theaterautoren Europas.
 
Von 1996 bis 1999 arbeitete er als Redakteur bei ‚France Inter’, wo er später auch als Produzent tätig war. Im Jahre 2000 wurde sein zusammen mit Jean Dell verfasstes Stück „Le béret de la tortue“ am Théâtre Splendid St. Martin uraufgeführt, in verschiedene Sprachen übersetzt und in Deutschland, Spanien sowie Italien aufgeführt.
 
„Wind in den Pappeln“ wurde am 17. Januar 2003 mit Georges Wilson, Maurice Chevit und Jacques Sereys in den Hauptrollen am Théâtre Montparnasse uraufgeführt, vier Mal für den Prix Molière, den wichtigsten französischen Theaterpreis, nominiert und seither in mehreren europäischen Ländern gespielt. Die englische Adaption des Stücks von Tom Stoppard lief unter dem Titel „Heroes“ von Oktober 2005 bis Januar 2006 mit Richard Griffiths, Ken Stott und John Hurt in den Hauptrollen erfolgreich im Londoner West End und wurde 2006 mit dem ‚Theatregoers‘ Choice Award für die beste Ensembleleistung und mit einem ‚Laurence Olivier Award’ in der Kategorie ‚Best New Comedy’ ausgezeichnet. In deutscher Sprache wurde das Stück unter dem Titel „Helden“ in der Saison 2006/07 am Badischen Staatstheater erstaufgeführt.
 
Für die ebenfalls in Zusammenarbeit mit Jean Dell entstandene Komödie „Ein kleines Spiel, so nebenbei“ erhielten die beiden Autoren den Prix Molière für das beste französische Theaterstück. Auch seine Stücke „L’Inscription“ (2004) und „Anderthalb Stunden zu spät“ (2005) erfreuen sich großer Beliebtheit bei Publikum und Kritik in ganz Europa.
 
2006 erlebten gleich zwei Werke von Gérald Sibleyras ihre Uraufführung: „Vive bouchon“ am Théâtre Michel und am Théâtre Montparnasse „Der Tanz des Albatros“, Sibleyras‘ neuestem Stück, das erneut für den Prix Molière nominiert wurde.
 
2010 erhielt Sibleyras Bearbeitung und Inszenierung des Stückes DIE 39 STUFEN  von Patrick Barlow den Molière für die beste Komödie und für die beste Bearbeitung. Ebenso feierte er 2015 mit seiner Adaption des Romans FLOWER FOR ALGERNON von Daniel Keyes in der Comédie des Champs Elysée Erfolge.
 
 

 
Jean Dell
 
Mit 20 Jahren verließ Jean Dell seinen Geburtsort Saint-Etienne, um ‘nach oben’, nach Paris, zu gehen und dort als Schauspieler Karriere zu machen. Bevor er jedoch Drehbücher und Theaterstücke schrieb, war er Autor zahlreicher Sketche, die er selbst in Unterhaltungssendungen oder auf den Bühnen kleiner Theater spielte – schließlich wollte er ja auch Schauspieler werden. Sein Stil, den er unter anderem durch das Schreiben dieser Sketche erlernte, ist prägnant, präzise – und vor allem witzig.
 
Vor kurzem stand der inzwischen 53-Jährige mit Nicole Kidman in GRACE OF MONACO vor der Kamera, und demnächst wird er in einem Krimi zu sehen sein, dessen Drehbuch er selbst verfasst hat… Jean Dell pflegt seine beiden Leidenschaften auch weiterhin mit großer Begeisterung.
 
Er ist mit einer Schauspielerin verheiratet und hat einen 13-jährigen Sohn.
 

 
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Despeyroux, Denise

Autor, stage director und Bachelor-Abschluss in Philosophie: Denise Despeyroux ist vielseitig talentiert.
Mehr als zehn ihrer Theaterstücke sind heute auf den Bühnen von Madrid, Barcelona, Buenos Aires und Montevideo zu sehen. „La Realidad““, ein Stück über die Wirklichkeit, wurde 2013 Finalist beim „Max Revelation Prize““ und für zwei „Max Awards 2014″“ nominiert. Der Eine für „Bester Autor, der andere für Fernanda Orazi als „Beste Darstellerin““.
Weitere Preise und Auszeichnungen sind: der „Federico García Lorca Prize““ für ihr Stück „Terapia““, der „Best Play Prize““ in der 15. Ausgabe der „Mostra de Teatro de Barcelona““ und der „best off-circuit play““ für „Carne Viva (Raw Flesh), für den sie die Tageszeitung „El Mundo““ 2014 ausgewählt hatte – 2015 folgte die Nominierung für „best playwright““, die drei Jahre lang ein volles Haus brachte.
„“Dunkle Zärtlichkeit (Ternura Negra)““, das vom LITAG Theaterverlag vertreten wird, war in Madrid (Sala Mirador) wie am Gate Theatre of London unter der Regie von Tara Robinson zu sehen.

 
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Dietmann, Ulrike

1961 in Würzburg geboren, begann sie 1981 mit dem Studium der Theaterwissenschaft, Philosophie und Publizistik in Köln und Berlin, das sie 1990 mit dem Magister Artium abschloss.
Mit Förderung des Berliner Kultursenats gründete Ulrike Dietmann 1987 die freie Gruppe „“Die magnetischen Felder““. Erste Regiearbeiten folgen (1987: „“Teorema““, 1988: „“REM-Phase““, 1989: „“Komahouse““, 1990: „“Die unsichtbaren Städte““) Für die Jahre 1990 bis 1994 erhält sie ein Stipendium der Friedrich-Naumann-Stiftung für den Studiengang „“Szenisches Schreiben““ an der Hochschule der Künste, Berlin. In dieser Zeit nimmt Claudia Dietmann an Projekten mit StudentInnen der Hochschule für Darstellende Kunst „“Ernst Busch““ und der Musikhochschule „“Hanns Eisler““ in Berlin teil.

Daneben ist sie von 1989 bis 1994 Veranstalterin der „“Avantgarde-nacht““ beim Festival für experimentelle Bühnenkunst, das der Berliner Kultur- und Jugendsenat förderte. 1994 nimmt sie ihre Arbeit als freie Autorin auf. 1996 erhält sie ein Stipendium des Künstlerinnen-Programms Berlin.

 
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Diwiak, Irene

Irene Diwiak, geboren am 10. Dezember 1991 in Graz, aufgewachsen und zur Schule gegangen in Deutschlandsberg. Nach einem gescheiterten Au-Pair-Aufenthalt in Leicester, Großbritannien, seit 2011 wohnhaft in Wien. Studium der Slawistik (Bachelorabschluss 2015), Judaistik und Vergleichenden Literaturwissenschaft an der Universität Wien. . Nebenher immer viel Theater, auf und hinter der Bühne. Ihre erste Regiearbeit im Theaterzentrum Deutschlandsberg wurde zu den Schultheatertagen ins Burgtheater eingeladen.

Irene Diwiak schreibt Drama und Prosa und hat seit ihrer Kindheit schon einige Literaturpreise eingeheimst, u.a. bei der Jugendliteraturwerkstatt Graz (2005, 2008), Sprichcode (2008), Dramaslam Graz (2010), Jugendliteraturwettbewerb Bruckmühle „Schreibkraft““ (2011), FM4-Wortlaut (2013), Literaturwettbewerb des Forum Land Niederösterreich (2014), Jurypreis beim Autorenwettbewerb der Nibelungen-Festspiele Worms (2015), eine Uraufführung des Siegerstückes fand 2016 im Rahmen der Nibelungen-Festspiele im Lincoln-Theater in Worms statt.

Ihr Romanentwurf zu „“Liebwies““ wurde 2013 mit dem START-Stipendium des bm:ukk, 2014 mit dem Stipendium für Junge Literatur der Literaturwerkstatt Graz und 2015 mit dem Theodor-Körner-Förderpreis bedacht. 2017 ist er bei Deuticke erschienen und steht auf der Shortlist für den österreichischen Debütpreis.

Derzeit arbeitet sie schon wieder an einem neuen Roman, wofür sie auch 2017 ein START-Stipendium erhielt, sowie auch an mehreren kleineren literarischen Projekten.

 
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Finn, Thomas

geboren 1967 in Evanston/Chicago, studierte Thomas Finn Volkswirtschaft – nebenbei war er als Journalist und Autor für diverse deutsche Verlage und Phantastik-Magazine tätig.
Seit 2001 arbeitet er als Roman-, Spiele-, Drehbuch- und Theaterautor. Er ist mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden, u.a. mit der Segeberger Feder. Der Autor lebt und arbeitet in Hamburg.

 
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