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Dietmann, Ulrike

1961 in Würzburg geboren, begann sie 1981 mit dem Studium der Theaterwissenschaft, Philosophie und Publizistik in Köln und Berlin, das sie 1990 mit dem Magister Artium abschloss.
Mit Förderung des Berliner Kultursenats gründete Ulrike Dietmann 1987 die freie Gruppe „“Die magnetischen Felder““. Erste Regiearbeiten folgen (1987: „“Teorema““, 1988: „“REM-Phase““, 1989: „“Komahouse““, 1990: „“Die unsichtbaren Städte““) Für die Jahre 1990 bis 1994 erhält sie ein Stipendium der Friedrich-Naumann-Stiftung für den Studiengang „“Szenisches Schreiben““ an der Hochschule der Künste, Berlin. In dieser Zeit nimmt Claudia Dietmann an Projekten mit StudentInnen der Hochschule für Darstellende Kunst „“Ernst Busch““ und der Musikhochschule „“Hanns Eisler““ in Berlin teil.

Daneben ist sie von 1989 bis 1994 Veranstalterin der „“Avantgarde-nacht““ beim Festival für experimentelle Bühnenkunst, das der Berliner Kultur- und Jugendsenat förderte. 1994 nimmt sie ihre Arbeit als freie Autorin auf. 1996 erhält sie ein Stipendium des Künstlerinnen-Programms Berlin.

 
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