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Ashkenasi, Danny


 

1967 in Berlin geboren, erwarb Danny Ashkenasi (nach dem zweisprachigen Abitur) seinen „“Bachelor of Fine Arts““ an der New York University.

Zusammen mit Peter Lund entstanden WIR PFEIFEN AUF DEN GURKENKÖNIG und HEXEN.

HEXEN wurde etliche Male im deutschsprachigen Raum inszeniert und in seiner Übersetzung auch in New York.

Danny Ashkenasi komponierte zwei weitere abendfüllende Musicals: ONCE UPON A FROG und WHEN THOU, MY MUSIC, MUSIC PLAY’ST – sowie mehrere Einakter. Danny Ashkenasi lebt in Brooklyn, New York.

 
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Armbruster, Silvia

 
 Foto: Josef Wronski
 
Geboren 1966 in Bietigheim-Bissingen, Württemberg. Von 1986 bis 1995 studierte sie Germanistik und Philosophie in München und arbeitete ab 1990 als Regieassistentin am Nationaltheater Mannheim, Staatstheater Stuttgart, Bayerischen Staatsschauspiel München, Bremer Theater bei Hans Kresnik, George Tabori, u.a.
Für ihre erste Inszenierung bei der Bremer Shakespeare Company erhielt sie den Förderpreis der Akademie der schönen Künste, Frankfurt. Weitere Inszenierungen brachten sie nach Mainz, Stuttgart, Ingolstadt, München und Bremen.
 
Auszeichnungen erhielt sie auch für
Pesthauch und Liebeslust nach Boccaccios Decamerone (eingeladen zum Theatertreffen der Stuttgarter Zeitung, zweiter Preis der Jury) Wahlverwandtschaften nach dem gleichnamigen Roman von Johann Wolfgang von Goethe (ausgezeichnet von den Europäischen Festwochen, Passau, eingeladen vom Theater in der Josefstadt Wien, Schloßpark Theater Berlin, Stuttgart, Bremen, München, Braunschweig, Tübingen) Hyänen von Kerstin Hensel (Ensemblepreis der Bayerischen Theatertage) Grace & Glorie von Tom Ziegler (eingeladen zum österreichischen Theatertreffen).  
 

 
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Antener, Caroline

Geboren  am 04.10.1962. Ausbildung zur Theaterpädagogin. Bereits ab Mitte der achtziger Jahre Auftritte als Anita in der Jugendtheaterproduktion «Fiesta Morgana.). Seit 1989 auch Hörfunksprecherin. 1990 Schauspielerin am Theater, ausserdem Schauspielerin und Moderatorin beim Schweizer Fernsehen DRS.. 1991–99 Regisseurin am Stadttheater Luzern. Seit 1997 freischaffende Regisseurin und Autorin.

 
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Allen, Greg

Greg Allen ist der Gründer der Theatergruppe „Neo-futurists“, die eine experimentelle Art des Theaters lebt. Ihre Inspiration basiert auf einer italienischen, futuristischen Bewegung der frühen 20er Jahre. So behaupten die Neo Futuristen, nichts in ihrem Theater sei gestellt, wenn der Schauspieler also spielt, so nur sich selbst, wenn er etwas vorträgt, so ist es sicherlich wirklich passiert. Die Neo futurists sind breit gefächert. Sie bewegen sich im Genre der politischen Stücke, Satiren, Tragödien und Komödien bis hin zum Surrealen. Die Idee ist es, den Zuschauer nicht mit auf eine fiktive Reise in ein anderes Zeitalter oder zu anderen Personen zu nehmen, sondern mit dem zu arbeiten, was in jenem Moment mit den wirklich anwesenden Personen gezeigt wird.

 
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Ali, Tariq

Tariq Ali wurde am 21.10.1943 in Lahore geboren. Bekannt als „Grenzgänger zwischen westlicher und arabischer Welt“ ist Tariq Ali als radikaler, linker Antiimperialist und unermüdlicher Verfechter humaner Aufklärung zu bezeichnen; ob in führender Rolle gegen den Vietnamkrieg, in der politisch-gegenkulturellen Redaktion der Zeitschrift Black Dwarf, Mitherausgeber der New Left Review, der International Marxist Group, als Mitglied der Betrand Russell Friedensstiftung oder Seite an Seite mit John Lennon zum gemeinsamen Texten.
Sein literarischer Durchbruch war „Im Schatten des Granatapfelbaums“ 1993, worin er den Verfall der muslimischen Zivilisation Spaniens beschreibt. Ein historischer Roman ist „der Sultan von Palermo“, welcher ebenfalls das Verhältnis von Christen, Muslimen und Juden untereinander behandelt.
Große Diskussionen gab es um sein nach dem 11. September 2001 veröffentlichtes Sachbuch „Fundamentalismus im Kampf um die Weltordnung“ bezüglich seiner Stellungnahme: „Heute stehen sich zwei Fundamentalisten gegenüber, der religiöse und der imperialistische.“ 2003 kam eine ebenfalls unmissverständliche Stellungnahme in Buchform heraus, betitelt „Bush in Babylon“, die Kritik bezüglich des Irakkriegs.
In zahlreichen internationalen Medien fungiert er als Berichter der politischen Lage des nahen und mittleren Ostens, unter anderem für die Financial Times, The Guardian, die Süddeutsche Zeitung, die Frankfurter Allgemeine sowie die taz.
Tariq Ali lebt heute in London.

 
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Admiraal, Joop


 
Joop (Jacob) Admiraal wurde am 26.September 1937 geboren und verstarb am 25.März 2006 in Holland.
Exakt 25 Jahre nach seinen ersten Unterrichtsstunden an der Theaterschule, die er in Amsterdam absolvierte, erhielt er für sein Stück „Du bist meine Mutter“ die höchste niederländische Auszeichnung für Schauspieler, den Louis d’Or. In Deutschland erhielt er den Wilhelmine-Lübke- und den Adolf-Grimme-Preis. Sein Werk wurde ebenfalls verfilmt.
Nach Abschluss seiner Ausbildung im Jahre 1959 wurde ihm sofort eine Hauptrolle bei der wichtigsten niederländischen Theatergesellschaft angeboten, „De Nederlande Comedie“.
Trotz der zahlreichen Möglichkeiten, an renommierten Theatern zu spielen, bevorzugte Admiraal stets die freien Theatergruppen, auf der Suche nach neuen Wegen und Formen.
 
 
 
 

 
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