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Buehlmann, Markus

In Basel geboren und aufgewachsen, absolvierte Markus Buehlmann die Ausbildung zum klassischen Balletttänzer. Am Stadttheater Basel tanzte er unter Heinz Spoerrli. Weitere Engagements folgten am Opernhaus Zürich, beim Schweizer Kammerballett und am National Ballet in Toronto.

Eine Ausbildung zum Musicaldarsteller folgte. Markus Buehlmann wurde am Berliner Theater des Westens für „“Chicago““, die Uraufführung von „Blue Jeans““ und Kurt Weills „Street Scene““ engagiert. Als Baby John spielte er in der „West Side Story““ in Amstetten bei Wien und am Nationaltheater in Mannheim. Weitere Rollen an verschiedenen Häusern („Evita““, „Jesus Christ Superstar““, Blood Brothers““, Grease““) folgten.

Zahlreiche Choreographien wie Regiearbeiten zu Musicalproduktionen – darunter die Schweizer Erstaufführung von „No way to treat a Lady““ oder „Some like it hot““ – ergänzen sein künstlerisches Portfolio.

Parallel dazu schrieb Markus Buehlmann seine eigenen Stücke, erst als Co-Autor, später als eigenständiger Autor.

Die Schlager aus den 50-er, 60-er und 70-er Jahren haben es ihm angetan und somit fliesst viel dieser Musik in seine Compilationmusicals und -revuen ein. Sie sind geprägt von Rhythmus und Komik dieser Zeit.

 
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Lécosse, Pascale

Pascale Lécosse? Jahrelang arbeitete sie für eine große Kommunikationsagentur wie fürs Fernsehen.
2008, Familienmutter, setzt sie einen Wendepunkt, um sich dem Schreiben zu widmen. Beeinflusst hat sie dabei sicherlich die Krankheit (Alzheimer) ihrer Mutter, der sie lange Zeit zur Seite stand – auch beim Sterben.
Ihr erstes Stück „Père et manque““, das im Deutschen den Titel „Rien ne va plus““ trägt, reüssierte 2015. Für ihr zweites Stück, „Mademoiselle`s verrückte Welt““, wurde sie bereits mit dem Prix Concours monBestSeller de l’Auteur Indépendant ausgezeichnet.

 
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Lelouch, Salomé

Salomé Lelouch begann ihre Karriere 1988 als Schauspielerin in Familienproduktionen. Mit der Zeit – und der entsprechenden Erfahrung – verlegte sie ihren beruflichen Schwerpunkt ausschließlich auf das Schreiben, die Regiearbeit und die Produktion von Live-Shows.

Seit 2003 leitet sie das le Ciné13 Théâtre. Hier zeigt sie ihre künstlerische Auswahl von Stücken, Regisseuren und jungen Kompanien. Seit 11 Jahren wirkt sie am Festival der Kurzformen Mises en Capsules mit.

2009 bringt sie zum ersten Mal eines ihrer eigenen Stücke Qu’est ce qu’on attend? heraus. Es folgt Ce jour là am Théâtre du chêne noir in Avignon.

2014 adaptiert Salomé Lelouch Karine Tuil’s Roman Interdit und zeigt die Theaterversion unter dem Titel Le mariage de Mr Weissman am Théâtre la Bruyère – La liste de mes envies mit Mikael Chirinian, das sie produziert, wird im selben Jahr für den Molière nominiert.

2016 führt sie in dem von ihr geschriebenen Stück Politiquement Correct am Théâtre de la Pépinière Regie. Als Autorin nimmt sie im Januar 2017 am Festival Le paris des femmes teil.

 
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Solès, Benoît

Benoit Solès schloss die Classe Supérieure d’Art Dramatique de Paris mit dem Diplom ab. Er debütierte in Musikproduktionen von Roger Louret – „La Java des Mémoires wie „Les Années Twist““ – die mit einem Moliére ausgezeichnet wurden. Man sah ihn in zahlreichen Fernsehserien ((Julie Lescaut, Profilage, RIS, Alice Nevers, Boulevard du Palais…) wie Telenovelas (Le Juste, La Pompadour, Louis XV le soleil noir, Le Chasseur, L’Affaire Salengro) und Kinoproduktionen. Hier seien Namen angeführt wie André Téchiné (La fille du RER), Vijay Singh (One Dollar Curry), Michel Blanc (Embrassez qui vous voudrez), Ramesh Aravind (Butterfly) et Éva Ionesco (Une Jeunesse dorée). Im Theater spielte er unter der Regie von Thierry Harcourt die Rolle des «Le Talentueux Mr Ripley», «La Journée des Dupes et Les Vacances de Josépha» unter der Regie von Yves Pignot. Benoit Solès schrieb und spielte in «Appelez-moi Tennessee». Unter der Regie von Gilbert Pascal war er mit Sarah Biasini in «Bash» zu sehen. 2015 bekam er die Titelrolle in «Cyrano de Bergerac» – Regie: Henri Lazarini. Er gestaltete die Rolle von Hyppolite in dem Stück «Rupture à Domicile» von Tristan Petitgirard (als Autor für einen Molière nominiert).

 
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Diwiak, Irene

Irene Diwiak, geboren am 10. Dezember 1991 in Graz, aufgewachsen und zur Schule gegangen in Deutschlandsberg. Nach einem gescheiterten Au-Pair-Aufenthalt in Leicester, Großbritannien, seit 2011 wohnhaft in Wien. Studium der Slawistik (Bachelorabschluss 2015), Judaistik und Vergleichenden Literaturwissenschaft an der Universität Wien. . Nebenher immer viel Theater, auf und hinter der Bühne. Ihre erste Regiearbeit im Theaterzentrum Deutschlandsberg wurde zu den Schultheatertagen ins Burgtheater eingeladen.

Irene Diwiak schreibt Drama und Prosa und hat seit ihrer Kindheit schon einige Literaturpreise eingeheimst, u.a. bei der Jugendliteraturwerkstatt Graz (2005, 2008), Sprichcode (2008), Dramaslam Graz (2010), Jugendliteraturwettbewerb Bruckmühle „Schreibkraft““ (2011), FM4-Wortlaut (2013), Literaturwettbewerb des Forum Land Niederösterreich (2014), Jurypreis beim Autorenwettbewerb der Nibelungen-Festspiele Worms (2015), eine Uraufführung des Siegerstückes fand 2016 im Rahmen der Nibelungen-Festspiele im Lincoln-Theater in Worms statt.

Ihr Romanentwurf zu „“Liebwies““ wurde 2013 mit dem START-Stipendium des bm:ukk, 2014 mit dem Stipendium für Junge Literatur der Literaturwerkstatt Graz und 2015 mit dem Theodor-Körner-Förderpreis bedacht. 2017 ist er bei Deuticke erschienen und steht auf der Shortlist für den österreichischen Debütpreis.

Derzeit arbeitet sie schon wieder an einem neuen Roman, wofür sie auch 2017 ein START-Stipendium erhielt, sowie auch an mehreren kleineren literarischen Projekten.

 
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