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Geiger, Franz

Franz Geiger arbeitete von 1946 bis 1950 als Dramaturg und Regieassistent am Bayerischen Staatsschauspiel und am Jungen Theater München sowie als Assistent und Co-Regisseur in Paris (Théàtre de l’Atelier und Comédie des Champs Elysées). Er schrieb unter anderem für die Fernsehserie „Monaco Franze“ sowie für den „Millionenbauer“ mit Walter Sedlmayr.
 
 
Stücke von Franz Geiger bei LITAG :
Der Millionenbauer
Ein unruhiger Sommer
Der Direktor unter dem Sofa
Gute Nacht, Adam
Die Nacht mit Adolf
 

 
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Ich bin nicht Mercury

Das etwas andere Konzert

von Thomas Schendel

„Ich bin nicht Mercury“ handelt von der letzten Probe einer newcomer Band, die kurz vor ihrer Studioaufnahme steht. Auf dem Programm stehen Songs von Freddie Mercury und der Band QUEEN.
Die unterschiedlichen Charaktere der Bandmitglieder werden in diesem Stück beleuchtet, ihre Beziehungen zueinander, der Kampf um Qualität und Karriere, Liebe und Freundschaft. Und das Ganze live mit vielen Highlights von Freddie Mercury und QUEEN.

Besetzung: 1D, 3H und 4 Musiker
Besetzungshinweis: 1 Sängerin, 3 Sänger, 4 Bandmitglieder

UA: Schlossparktheater Berlin, 11.01.2020

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Bye Bye Life (Déglutis, ça ira mieux…)

von Andréa Bescond und Eric Métayer

Übersetzt von Kim Langner

Ein heikles Thema: Sterbehilfe.

Was ist besser, wenn uns eine Krankheit anfällt, deren Ausgang ziemlich sicher fatal ist und deren Symptome immer unerträglicher werden: soll man dagegen kämpfen oder soll man sich ergeben? Eine schwierige Entscheidung, sowohl für den Kranken als auch für die Angehörigen. … In diesem Dilemma sind Aline und ihre Tochter Nina gefangen. Nina kommt überstürzt aus Afrika, wo sie in einer Buschstation hilft, zurück, weil ihre Mutter (wieder einmal)  einen Selbstmordversuch inszeniert hat. Der Hilfeschrei der Mutter bringt die Tochter an die Grenzen ihrer seelischen Belastbarkeit. Aber die Beiden finden einen Weg. Manche werden sagen: darüber sollte man nicht lachen, das Problem ist zu ernst. Aber die Autoren sind da anderer Meinung: sie kreieren witzige Situationen, weil es das Leben auch tut. Ein Familien-Drama, gegen das niemand gefeit ist, der Familie hat.

2 D, simultan Dek

UA: Théâtre du Balcon, Avignon Juli 2019

Frei zur DSE

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Nur Fliegen ist schöner

von Susann B. Winter

Familienkomödie
Eine sogenannte glückliche Familie, Vater Carlo, Mutter Romy, Sohn Claudio und Tochter Lara, und die unvermeidliche Mutter Carlos, die Schwiegermutter Anna. Romy funktioniert im totalen Servicestress zwischen Wäsche, Kochen, Organisieren, Räumen und Renovieren – doch das hat scheinbar ein Ende, als eine unerwartete Erbschaft ins Haus steht. Alle wissen sofort, was mit dem Geld passieren soll: ein Apartment in New York, ein tolles Auto, eine noch tollere Uhr, eine Wohnung auf Mallorca. Doch sie wissen noch nicht, was die Alleinerbin Romy mit dem Geld plant: die will nämlich den Flugschein machen und ein eigenes Flugzeug. Das löst Bestürzung aus und die Hoffnung, dass Romy die nötigen Prüfungen nicht besteht. Aber sie bekommt ausgerechnet von der ungeliebten Schwiegermutter die Unterstützung, die sie bitter nötig hat. Sie lernt fliegen. Und gewinnt auf der ganzen Linie….

Besetzung: 3D, 2H, 1 Dek

Frei zur UA

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Ab in den Schrank (AT) (J’ai envie de toi)

von Sébastien Castro

Übersetzt von Kim Langner

Eine treffende und sehr aktuelle Komödie, die alle Generationen anspricht. Sicher ist es Ihnen schon passiert, dass Sie eine SMS an die falsche Adresse verschickt haben….
Heute abend passiert genau das Guillaume. Er glaubt, er habe an Julie, seine neueste Eroberung, den Text „Ich habe Lust auf Dich“ geschickt; aus Versehen ist die SMS aber an seine Ex, Christelle, gegangen. Der Abend hat schlecht angefangen und entwickelt sich definitiv immer katastrophaler, weil sein Wohnungsnachbar bei ihm eindringt. Der hat die trennende Zwischenwand der beiden Appartements abgerissen, weil laut Wohnungsgrundriss ihm der dahinterliegende Schrank gehört.
Es ist Sébastien Castros erstes Stück. Er spielt mit den Mitteln der Vaudeville (Boulevard) Komödien im Sinne von Feydeau und lässt sich von klassischen Situationen inspirieren. Er nutzt rührende Charaktere und verrückte, aber realistische Situationen, um heutige Themen wie z.B. Beziehungsforen im Internet anzugreifen. Machen Sie sich auf ein Abenteuer gefasst, in dem Sie sich selbst begegenen.

Besetzung: 3D, 3H

UA  29. August 2019 Théâtre Fontaine Paris

DEA  25. März 2021 Theater im Rathaus Essen

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Buehlmann, Markus

In Basel geboren und aufgewachsen, absolvierte Markus Buehlmann die Ausbildung zum klassischen Balletttänzer. Am Stadttheater Basel tanzte er unter Heinz Spoerrli. Weitere Engagements folgten am Opernhaus Zürich, beim Schweizer Kammerballett und am National Ballet in Toronto.

Eine Ausbildung zum Musicaldarsteller folgte. Markus Buehlmann wurde am Berliner Theater des Westens für „“Chicago““, die Uraufführung von „Blue Jeans““ und Kurt Weills „Street Scene““ engagiert. Als Baby John spielte er in der „West Side Story““ in Amstetten bei Wien und am Nationaltheater in Mannheim. Weitere Rollen an verschiedenen Häusern („Evita““, „Jesus Christ Superstar““, Blood Brothers““, Grease““) folgten.

Zahlreiche Choreographien wie Regiearbeiten zu Musicalproduktionen – darunter die Schweizer Erstaufführung von „No way to treat a Lady““ oder „Some like it hot““ – ergänzen sein künstlerisches Portfolio.

Parallel dazu schrieb Markus Buehlmann seine eigenen Stücke, erst als Co-Autor, später als eigenständiger Autor.

Die Schlager aus den 50-er, 60-er und 70-er Jahren haben es ihm angetan und somit fliesst viel dieser Musik in seine Compilationmusicals und -revuen ein. Sie sind geprägt von Rhythmus und Komik dieser Zeit.

 
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Despeyroux, Denise

Autor, stage director und Bachelor-Abschluss in Philosophie: Denise Despeyroux ist vielseitig talentiert.
Mehr als zehn ihrer Theaterstücke sind heute auf den Bühnen von Madrid, Barcelona, Buenos Aires und Montevideo zu sehen. „La Realidad““, ein Stück über die Wirklichkeit, wurde 2013 Finalist beim „Max Revelation Prize““ und für zwei „Max Awards 2014″“ nominiert. Der Eine für „Bester Autor, der andere für Fernanda Orazi als „Beste Darstellerin““.
Weitere Preise und Auszeichnungen sind: der „Federico García Lorca Prize““ für ihr Stück „Terapia““, der „Best Play Prize““ in der 15. Ausgabe der „Mostra de Teatro de Barcelona““ und der „best off-circuit play““ für „Carne Viva (Raw Flesh), für den sie die Tageszeitung „El Mundo““ 2014 ausgewählt hatte – 2015 folgte die Nominierung für „best playwright““, die drei Jahre lang ein volles Haus brachte.
„“Dunkle Zärtlichkeit (Ternura Negra)““, das vom LITAG Theaterverlag vertreten wird, war in Madrid (Sala Mirador) wie am Gate Theatre of London unter der Regie von Tara Robinson zu sehen.

 
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