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Die Turing-Maschine

(La Machine de Turing)

Von Benoît Solès

Übersetzt von Michael Raab

„Haben Sie schon einmal ein Geheimnis bewahrt? Ein großes Geheimnis. Nein? Dann wissen Sie nicht, wie schwer einem das fällt. Glauben Sie mir: Von allen immateriellen Dingen ist das Schweigen so ziemlich am härtesten durchzuhalten… Und mein Leben steckte voller Geheimnisse. Haben Sie schon einmal etwas von Enigma gehört? Natürlich nicht. Wie sollten Sie auch? Also, dann hören Sie jetzt einmal gut zu…“

Das ist die unglaubliche Geschichte von Alan Turing, dem englischen Mathematiker, der den Geheimcode der Deutschen während des  2. Weltkrieges geknackt hat. Turing hat eine „Denkmaschine“ konstruiert, die sich als der erste Computer entpuppt hat. Von den Geheimdiensten zum Schweigen verdammt, wurde er wegen Homosexualität verurteilt – auf diese Art konnte man ihn „legal“ beiseite räumen. Er beging Selbstmord, in dem er in einen vergifteten Apfel biss. Und der angebissene Apfel erinnert uns heute an ein weltberühmtes Logo ….

2 H, 1 Sim.-Dek.

UA Festival Avignon Sommer 2018, danach Théâtre Michel, Paris

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Unser Autorenteam ZAUFKE & LUND

Wir feiern den großen Erfolg unseres Autorenteams ZAUFKE & LUND, deren Musicals auf dem Deutschen Musical Theaterpreis 2018 nach erstaunlichen elf Nominierungen gleich mehrere Preise abgeräumt hat! 

LETTERLAND     

(Produktion Theater für Niedersachsen unter dem Titel „Erwin Kannes – Trost der Frauen“, Hildesheim 2017/18)

Die Deutsche Musical Akademie vergab dafür den Ersten Preis für das Beste Revival.
Der Preis für Beste Regie ging an Werner Bauer.  Beste Darstellerin in einer Nebenrolle wurde Franziska Becker. 

 

DER GESTIEFELTE  KATER

(Produktion Next Liberty Jugendtheater, Graz, 2017/18)

Als Bester Darsteller in einer Hauptrolle setzte sich Florian Stanek durch. Diese Produktion wurde ebenfalls nominiert als Bestes Revival.
 

CINDERELLA  PASST WAS NICHT  

(Produktion Theater der Jugend, Wien, 2017/18)

Die Produktion erhielt Nominierungen für Beste Regie (Werner Sobotka) und
Beste Darstellerin in einer Nebenrolle
(Patricia Nessy).

Großen Applaus an alle Beteiligten!

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Coste, Flavia

Die Middlesex University of London wie die Association La rue Blanche (ENSATT) sind zwei wichtige Etappen in Flavia Costes Ausbildungszeit. Sie erreicht ihr Ziel und debütiert unter der Regie von Pierre Pradinas, Olivier Py oder Jean-Vincent Brisa am Theater.

Flavia schreibt und realisiert ihren ersten Kurzfilm: „Sans Nom du Père““ wird auf zahlreichen französischen Festivals gezeigt, findet seinen Weg ins Ausland und wird von ARTE ausgestrahlt. 2004 gewinnt er den prix d’aide à la création in Grenoble. Zwei Kurzfilme folgen – ausgestrahlt werden sie von France 3 und Ciné Cinéma.
2008 zeigt France 2 ihren Film „Thank you Satan““, der sich mit Krankheit und Tod auseinandersetzt. Auch dieser Film erregt großes Aufsehen auf zahlreichen Festivals.

Zwei Jahre später flimmert „La Morte Amoureuse““ über die Bildschirme, ausstrahlender Sender ist France 3. Im selben Jahr führt Flavia Coste Regie in dem Film „La Mariée n’est pas qu’une Marchande de Frites.““

2015 nimmt Flavia die Arbeiten für ihren ersten Spielfilm „Un Jour Mon Prince““ auf. Diese Komödie – es spielen u.a. Catherine Jacob, Jean-Luc Couchard und Sarah-Jeanne Labrosse – kommt 2017 heraus.

Ihr Theaterstück „Nein zum Geld!““ feiert im September 2017 Premiere im Pariser Théâtre des Variétés. 2018 folgt die Tournee. 2019 wird es eine Fernsehadaption davon geben. Im September 2018 ist die Uraufführung ihres zweiten Stückes „“Alors on s’aime““ im Pariser Théàtre des Variétés.

 
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