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News

Die in verschiedenen Städten in Deutschland und Österreich begangenen israelischen Theaterfestivals haben wieder neue Stücke aus Israel auf die Bühnen gebracht:

My Book of Faces von Inna Eizenberg (Lesung Berlin, Akademie der Künste, die auch die Übersetzung von Gundula Schiffer finanziert haben und Lesung in Wien Hamakom Theater)

Wall of Glass von Oren Yaacobi, DEA in Ulm

Ausserdem ein neues Stück von Joshua Sobol, David, King, das einen ganz neuen Ansatz für Freilichtbühnen bietet. Gelesen wurde es im Schauspielhaus Düsseldorf.

 

Nach der sehr gelungenen Produktion des Gärtnerplatztheaters München von Cinderella, Libretto und Musik  Thomas Pigor, steht  jetzt das Notenmaterial dieser Aufführung zur Verfügung. Eine weitere gelungene Produktion eines Pigor-Librettos fand in Konstanz statt, Orpheus in der Unterwelt. Hier wird bewiesen, dass ein Schauspielerensemble diese Version gut auf die Bühne bringen kann.

Die Hexe Hillary geht in die Oper von Peter Lund hat es ja in französischer Sprache in das Opernhaus Genf geschafft. In Zagreb läuft die Hexe Hillary schon seit drei Jahren auf Kroatisch. Hexen wird die nächste ausländische Produktion in Finnland sein, in finnischer Sprache. Und für Schweden laufen gerade die Vertragsvorbereitungen für Die letzte Kommune.

Der Londoner WestEnd Hit The Play That Goes Wrong ist nun in seiner „final version“  neu übersetzt. Die DEA wird unter dem Titel Mord auf Schloß Haversham in Hof am 11. November 2016 stattfinden.

 

Ein ungewöhnliches Jugendstück hatte am 2. Oktober 2015  seine Uraufführung in Kiel, Theater am Werftpark: Echt Arm, von Anne Clausen.

 „Wie toughe Mädchen, weiche Kerle, sensible Mamis und absolute Spinner sich durchboxen. Und nicht mehr gegenseitig.“  Komplette Inhaltsangabe im Katalog.